15 May 2020 14:31


Angesichts eines „wirtschaftlichen Tsunamis“, der aufgrund von Covid-19 bereits Millionen Arbeitsplätze auf der ganzen Welt hat verschwinden lassen, hat die BHI am Freitag ihre Covid-19-Solidaritätsinitiative vorgestellt - COVID-19 Solidarity Initiative  mit der sie ihren Mitgliedsverbänden dabei hilft, sich darauf vorzubereiten, die negativen Auswirkungen der Pandemie abzufedern.  

Die BHI bezeichnet Covid-19 als eine „existenzielle Bedrohung“ von Gewerkschaften und Arbeitnehmern, ob in den industrialisierten Ländern oder der südlichen Hemisphäre. Die globale Gewerkschaftsföderation erläuterte, dass zahlreiche Arbeitnehmer nun ohne Arbeitsplatz und Einkommenssicherheit dastehen oder gar während der Ausgangssperren entlassen worden sind, so dass viele ihre Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft nicht aufrechterhalten können und somit den Gewerkschaften das fehlt, was sie zum Leben brauchen — die Mitgliedsbeiträge.  

Viele Arbeitgeber und Regierungen haben ihre Beschäftigten aufgegeben. Die Mitgliedsverbände berichten von Einkommensausfällen, mangelnder Arbeitsplatzsicherheit und in einigen Fällen von Arbeitgebern, die ihre Arbeitnehmer drängen, ohne ausreichenden Schutz von Gesundheit und Sicherheit weiter zu arbeiten.  

„Auch wenn überwältigend viel momentan dagegen spricht, beweisen wir gerade jetzt unsere Entschlossenheit, Einheit und Solidarität. Wir haben das Gefühl von Gemeinschaft und Menschlichkeit auf eine neue Ebene gehoben und weigern uns, die Hoffnung aufzugeben“, so BHI-Generalsekretär Ambet Yuson.  

„Doch dieser Kampf ist noch lange nicht vorbei. Wir müssen uns auf einen langen Weg einstellen. Die BHI ist weiterhin aktiv und hat ihre Aktionen verlagert. Wir werden uns gegenseitig helfen und des anderen Last schultern, als einzelne Arbeitnehmer und als Mitglieder der internationalen Gewerkschaftsbewegung. Wir werden diese Krise gemeinsam bekämpfen und besiegen“, fügte Yuson hinzu.  

Der BHI zufolge benötigen diejenigen Mitgliedsverbände Unterstützung, die Schwierigkeiten haben, die durch Covid-19 ausgelöste wirtschaftliche Krise zu überstehen, damit sie auch weiterhin ihre Mitglieder angesichts der Pandemie schützen können. Eine Startfinanzierung in Höhe von CHF 50.000 wurde aus dem Internationalen Solidaritätsfonds (ISF) der BHI bereitgestellt, die durch direkte Barmittelbeiträge der Mitgliedsverbände und anderer Geber (SSO) ergänzt wird, ebenso wie durch die veränderte Ausrichtung der Projektmittel in Partnerschaft mit den SSO.  

Der Solidaritätsfonds wird primär dazu verwendet, die Verantwortlichen für gewerkschaftliche Aufbauarbeit (Organizer) sowie Information, Bildung und Schulungen (Educators) in den Gewerkschaften zu unterstützen, damit deren Kompetenzen erweitert werden, um politische Lobbyarbeit zu betreiben, mit Unternehmen zu verhandeln, Kommunikation und Kampagnen zu verstärken, Arbeitsmigranten zu helfen und medizinische sowie humanitäre Hilfe bereitzustellen und für einige Mitgliedsverbände sogar Unterstützung bei der Weiterführung der Tätigkeiten leisten.  


Hier unsere Solidarity Initiative auf EN, FR, ES, DE.


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Für mehr Informationen steht die BHI unter dieser E-Mail-Adresse gerne zur Verfügung: tos.anonuevo(at)bwint.org